ORTOPIA. Mein Ort der Utopie.

-Von Orten und Nicht-Orten.- 

Von politisch-ideologischen Utopien aus der Vergangenheit reisen wir in die Gegenwart und begeben uns auf die Suche nach aktuellen und zukünftigen utopischen Ideen und deren Realisierung im urbanen Raum.

Orte utopisch denken heißt für uns, nach Visionen gemeinschaftlichen und nachhaltigen Zusammenlebens zu suchen, in welcher politische, ökologische, soziale und ökonomische Entwicklungen nicht einfach hingenommen werden, sondern Forderungen gestellt und Formen der Umsetzung entworfen werden.

Es gibt virtuelle Treffen auf WebEx und analoge – in Kleinstgruppen – im Haus der Jugend sowie Streifzüge in die Stadt, zu utopischen Orten .

Gibt es schon konkrete Vorstellungen, Ausflugziele? Lasst uns darüber reden und uns dann verabreden – das machen, was möglich ist!

Wie utopische Ideen konkret umgesetzt werden erfahren wir bei unseren Ausflügen in Experimentierfelder urbaner Transformationsentwürfe.
Utopie wird greifbar.
Geht das überhaupt?
Danach fragen wir die Expert*innen der Projekte, uns selbst und gegenseitig.

Unsere eigenen utopischen Visionen manifestieren sich in diskursiver, theatraler und performativer Form, die am Ende einem Publikum präsentiert wird. Die Findung und Formung dieser Form ist ein kollektiver Prozess. Wir entscheiden gemeinsam. Oder ist auch das utopisch?

Ein Einstieg ist jederzeit möglich: Kontakt

ORTOPIA. Mein Ort der Utopie wird gefördert vom Fonds Soziokultur – für Jugendliche bis 27 Jahren.