Im Herbst gehen wir noch einmal in die Vergangenheit, in zweifacher Form: in die NS-Zeit und in die Geschichte von verfolgten Menschen, mit denen sich Vajswerk seit elf Jahren befasst hat: mit Anne-Marie Meier-Graefe Broch und mit Käte (und Lotte) Laserstein und mit János (Jovan) Rajs und … heute verabreden wir uns mit ihnen. Das ist die Idee Von Anne-Marie und Käte und János und .. heute: Wir treffen sie an einem bestimmten Ort in Berlin, an einem Herbsttag des Jahres 2026 und erzählen ihren, was dieser Ort heute mit ihr oder ihm oder mir tun hat. Das ist also ein phantastisches Projekt, historisch ebenso begründet wie aktuell. Vajswerk arbeitet hierfür mit drei Schulen im Berliner Südwesten zusammen und im Dezember laden wir zur gemeinsamen Abschlussveranstaltung ins dann frisch wieder eröffnete Haus der Jugend Zehlendorf.
Bestimmt kann dort Ende November auch schon die Uraufführung von Dein Platz in der Welt stattfinden – unserem ersten Laserstein-Theaterstück für Jugendliche.
Das Foto zeigt Richard Hübner bei der Betrachtung des Tagebuch des János Reisz in 2018.
Im Rahmen von Vajswerks
Im August führen uns zwei Zeitreisen nach
In Berlin geht es in diesem Vajswerk-Sommer quer durch Osteuropa und nach Serbien sowie nach Norwegen und Schweden. Die
Wenn Vajswerk nun seine erste richtige Reihe startet, soll sie doch ein verbindendes Oberthema haben: die Recherche. Die treibt seit 2015 ja nicht nur Vajswerk. Gehört die Recherche einerseits zum beruflichen Alltag – für einen Jugendgerichtshelfter, für eine Historikerin -, ist sie andererseits Teil der Identität: auf der Suche nach der eigenen Herkunft. Zur
V
Auch wenn die Recherche und das Spiel einmal vorbei sind, hört unser Befassen damit nicht auf – verbunden mit bestimmten Menschen. Waren es gleich zu Vajswerks Anfang Dina und Jovan Rajs, kam Anne-Marie Meier-Graefe Broch bald hinzu, dann blieben Lotte und Käte Laserstein … auch Franz Fühmann ließ uns nicht los. Nach der Uraufführung von 
Wir waren ja nicht nur auf dem Weg nach Stuttgart, so im Juli 2022 mit