
Zur Vorbereitung von Das Tagebuch des János Reisz, 1467 Kn. fuhren wir zur Gedenkstätte Bergen-Belsen; das war im Herbst 2017.
Im Herbst 2025 besuchten mehrere Jugendgruppen aus Steglitz-Zehlendorf die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Aus den Eindrücken am historischen Ort, der sich plötzlich in eine politische Arena verwandelte, entstand ein kurzes Hörstück, das am Montag, 20. April 2026 uraufgeführt wird, um 18 Uhr in der Jfe Flemmingstraße: Auschwitz, ein Ort, der keine Hand vor den Mund hält. Anschließend kommen die Jugendlichen und das Publikum miteinander ins Gespräch. Willkommen!
Wir waren ja nicht nur auf dem Weg nach Stuttgart, so im Juli 2022 mit
Durch einen Vajswerkgründer und Jugendgerichtshelfer kamen wir zu einer Projektidee, die nun in die dritte Runde geht. Schüler:innen der Gail S. Halvorsen Schule werden mit fiktionalisierten Fällen des Jugendgerichts konfroniert und fragen nach den Menschen dahinter – und geben ihnen schließlich eine Gestalt.
Vajswerks 2026 zeichnet sich zwar erst in seinen Umrissen ab, aber das Großprojekt zieht sich über das gesamte Jahr:
Vajswerks 2025 ist/war das Jahr der Geburtstage und Jahrestage. Beginnen wir rückblickend mit dem jüngsten Jubilar, dem Vajswerk, das im Sommer seinen 10. Geburtstag feierte. Im Herbst dann jährte sich die Einheit – das Land in dem wir heute leben – zum 35. Mal; 
Mehrmals machte sich Vajswerk auf den kurzen Weg in die kleinste Stadt Brandenburgs. In Märkisch Buchholz lebte und schrieb Franz Fühmann. Im Sommer reisten wir von dort in seinen Geburtsort, nach Rokytnice nad Jizerou, der 1922 noch Rochlitz an der Iser hieß. 
Nach Berlin, Rostock und Leipzig fehlt ja noch das Spiel in Hoyerswerda; insofern ist
Jetzt vergessen wir mal alles andere und erzählen nur von