Vajswerks 2026 zeichnet sich zwar erst in seinen Umrissen ab, aber das Großprojekt zieht sich über das gesamte Jahr: Noch so jung, im Sommer 1962, als einer geht, eine bleibt, einer schießt. 2020 hatten wir uns auf die Spuren von drei jungen Menschen begeben und daraus Großes Kino DDR gemacht. Nun übernehmen Jugendliche selbst alle Rollen: in der Recherche, der Formgebung, der Darstellung. Wir werden weiter berichten!
Wiedersehen werden wir auch die Lasersteins und den Fühmann; der Mikrokosmos 1990 ist am 21. Februar in Hoyerswerda zu sehen und vorher läuft die dritte Runde von Was denn schiefe Bahn?! – am 29. Januar. Das Vajswerkjahr beginnt aber bereits am 13. Januar: mit Vajswerks Wintertreffen, um 18:30. Willkommen!
Foto: Auf der ersten Recherchetour im Sommer 2020, in Schierke, wo am Kleinen Winterberg die tödlichen Schüsse fielen, im Sommer 1962.
Vajswerks 2025 ist/war das Jahr der Geburtstage und Jahrestage. Beginnen wir rückblickend mit dem jüngsten Jubilar, dem Vajswerk, das im Sommer seinen 10. Geburtstag feierte. Im Herbst dann jährte sich die Einheit – das Land in dem wir heute leben – zum 35. Mal; 
Mehrmals machte sich Vajswerk auf den kurzen Weg in die kleinste Stadt Brandenburgs. In Märkisch Buchholz lebte und schrieb Franz Fühmann. Im Sommer reisten wir von dort in seinen Geburtsort, nach Rokytnice nad Jizerou, der 1922 noch Rochlitz an der Iser hieß. 
Nach Berlin, Rostock und Leipzig fehlt ja noch das Spiel in Hoyerswerda; insofern ist
Jetzt vergessen wir mal alles andere und erzählen nur von 
Wie Caspar David Friedrich seine heimatliche Klosterruine ins Riesengebirge setzt, steckt Franz Fühmann seine Böhmische Landschaft in den Märkischen Sand? Wir werden es sehen! Am Freitag, 1. August fahren wir los, von Berlin und von Märkisch Buchholz: das Wochenende sind wir in Rokytnice nad Jizerou, in Fühmanns Geburtsort Rochlitz an der Isar. Somit geht auch
Am kommenden Samstag feiern wir, im Garten mit Seeblick, ansonsten im Haus mit Blick auf den Garten mit Seeblick: 10 Jahre Vajswerk!