Durch einen Vajswerkgründer und Jugendgerichtshelfer kamen wir zu einer Projektidee, die nun in die dritte Runde geht. Schüler:innen der Gail S. Halvorsen Schule werden mit fiktionalisierten Fällen des Jugendgerichts konfroniert und fragen nach den Menschen dahinter – und geben ihnen schließlich eine Gestalt.
Nach einem dreiwöchigen Recherche- und Probenprozess in der Schule ziehen die Jugendlichen in die Jfe Flemmingstraße und zeigen zum Abschluss ihre Was denn schiefe Bahn?! dem Publikum in Steglitz: Donnerstag, 29. Januar, 18 Uhr; Eintritt frei – willkommen!
Vajswerks 2026 zeichnet sich zwar erst in seinen Umrissen ab, aber das Großprojekt zieht sich über das gesamte Jahr:
Vajswerks 2025 ist/war das Jahr der Geburtstage und Jahrestage. Beginnen wir rückblickend mit dem jüngsten Jubilar, dem Vajswerk, das im Sommer seinen 10. Geburtstag feierte. Im Herbst dann jährte sich die Einheit – das Land in dem wir heute leben – zum 35. Mal; 
Mehrmals machte sich Vajswerk auf den kurzen Weg in die kleinste Stadt Brandenburgs. In Märkisch Buchholz lebte und schrieb Franz Fühmann. Im Sommer reisten wir von dort in seinen Geburtsort, nach Rokytnice nad Jizerou, der 1922 noch Rochlitz an der Iser hieß. 
Nach Berlin, Rostock und Leipzig fehlt ja noch das Spiel in Hoyerswerda; insofern ist
Jetzt vergessen wir mal alles andere und erzählen nur von 
Wie Caspar David Friedrich seine heimatliche Klosterruine ins Riesengebirge setzt, steckt Franz Fühmann seine Böhmische Landschaft in den Märkischen Sand? Wir werden es sehen! Am Freitag, 1. August fahren wir los, von Berlin und von Märkisch Buchholz: das Wochenende sind wir in Rokytnice nad Jizerou, in Fühmanns Geburtsort Rochlitz an der Isar. Somit geht auch