Bis ins neue Jahr pausiert der Oktoberfrühling, während jederzeit der Filmbericht unserer Reise nach Narvik auf Youtube nachzusehen und der Podcast von zurück.bleiben nachzuhören ist, der Abschluss unserer Laserstein-Reihe auf Soundcloud und Spotify.
Auf dem Jahreskalender stehen aber noch drei Aufführungen von Großes Kino DDR. Seit der Uraufführung 2020 zeigen wir diese Geschichte aus dem Sommer 1962 in drei unterschiedlichen Perspektiven: Einer geht. Eine bleibt. Einer schießt. Nach Gastspielen in Erfurt, Egeln und Stuttgart, Halle, Helmstedt und Rathenow ist das Stück wieder zurück in Berlin: zu einer Abend- und zwei Schulvorstellungen um Haus der Jugend Zehlendorf am 5. und 6. Dezember. Das Vorspiel im Frühjahr 2024: Foto aus der Sammlung Gedenkstätte Rote Ochse Halle/Saale.
Unsere Recherchestücke zur DDR-Geschichte sind bis Anfang Dezember insgesamt noch siebenmal zu sehen; die genauen Daten finden sich auf den Projektseiten von 
Nach der Uraufführung im Sommer gibt es am kommenden Wochenende noch dreimal die Gelegenheit, den Abschluss von Vajswerks Laserstein-Reihe zu erleben:
Der Sommer im Herbst; der Juli im Oktober? Ein Schreckensbild? Ein Traumszenario, was Vajswerks Programm angeht. Unsere Vorstellungen fanden soviel Beifall, dass wir 2+3 Zusatzaufführungen anbieten.
Auch wir spielen, nur anders, etwas anderes. Am Finaltag ist Premiere, aber schon um 16 Uhr am 14. Juli: die Uraufführung von
Nach den Veranstaltungen in Stockholm und Berlin, Märkisch Buchholz, Halle, Egeln, Helmstedt und Rathenow geht Vajswerk nun erstmal in die Werkstatt. Um im Juli im Wedding und auf Wannsee wieder aufzutauchen. Nach unserem Beitrag zur Zeitgeschichtlichen Sommernacht und dem Abschluss unserer Laserstein-Reihe müsste es darüberhinaus noch etwas zu Fühmanns Beerdigung in Märkisch Buchholz geben – auf den Tag genau 40 Jahre später.
Zwischen dem vierten und fünften Gastspiel von
Das sind die fünf Stationen der zweiten Deutschlandtour von
Vor zehn Jahren machten wir die Bekanntschaft mit Doroteja Paley. Das Foto zeigt sie mit orangenen Haaren im Saal der Kapitulation vom 8. Mai 1945, im Museum Berlin-Karlshorst. Als Kind hatte sie die Leningrader Blockade überlebt und uns davon erzählt, geschrieben. Zusammengefasst ist dies nun in einer