DIE EINZIGE WELT IM FRÜHJAHR 1945

Vor 75 Jahren ging der Zweite Weltkrieg zu Ende. Jugendliche, die in diesem Krieg aufwuchsen, hatten keine Erinnerung an den Frieden; für sie war der Krieg die Welt, das Leben, “der Normalzustand, ja, der einzig mögliche, die einzige Form der Existenz“, wie es der 1932 geborene Ryszard Kapuściński ausdrückte.

Unser Recherche-Theater-Projekt JUGEND’45 fasst verschiedene Geschichten von Jugendlichen im Frühjahr 1945 zu einer Theaterperformance zusammen, für das Frühjahr 2020. Die ersten Treffen finden in der zweiten Februarwoche statt, wahlweise am 10., 11. oder 14.2., jeweils um 18 Uhr im Haus der Jugend Zehlendorf in der Argentinischen Allee 28.

Dies ist eine Einladung zum Mitmachen! Für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Kommt einfach vorbei!